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MENTAL HEALTH NOW

Stärkt unsere Jugend!

Die Corona-Pandemie dauert inzwischen mehr als zwei Jahre und hatte mehrmalige, monatelange Lockdowns zur Folge. Das hat deutliche Spuren bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen. Wir befinden uns an einem Punkt, an dem bereits nachhaltige Schäden für die psychische und physische Gesundheit sowie Bildungslücken wissenschaftlich belegt sind. Seit zwei Jahren Pandemie ist nichts geschehen, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen.

 

Dabei können wir keinen Tag länger zusehen, wie die Krise der Kinder- und Jugendgesundheit im Schatten der Corona-Krise explodiert. 

 

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 Um was geht's? 

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Pandemie als Brandbeschleuniger!

Kinder und Jugendliche sind es, die von den Folgen der Pandemie besonders stark betroffen sind. Das belegen auch aktuelle Studien.

Besonders dramatisch ist die Tatsache, dass rund ein Fünftel der Mädchen und 14 Prozent der Burschen unter wiederkehrenden suizidalen Gedanken leiden.

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Depressive Symptomatik 
enorm gestiegen!

62 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Burschen weisen eine mittelgradige depressive Symptomatik auf.

Depressive Symptome, Angstsymptome, aber auch Schlafstörungen haben sich in den vergangenen Monaten verfünf- bis verzehnfacht

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Schulen brauchen unsere Unterstützung!

Schulen brauchen dringend mehr Möglichkeiten, Schüler_innen mit psychischen Problemen aufzufangen, zu betreuen und zu unterstützen.

 

Es mangelt noch immer an Schul-psycholog_innen. In ganz Österreich gibt es nur 216 Schulpsycholog_innen (Stand 2021), die nicht annähernd alle Schüler_innen betreuen können. 

 

 Unsere Forderungen 

1. Ausbildungsoffensive bei Lehrpersonal

Lehrpersonal muss durch gezielte Schulungen sensibilisiert und im täglichen Umgang mit der psychischen Gesundheit der Schüler_innen geschult werden. Ein besonderer Schwerpunkt muss hier auf der Aus- und Weiterbildung von Klassenvorständen liegen. Durch neue „Vertrauenslehrkräfte“ soll eine Anlaufstelle geschaffen werden, die dazu beiträgt Schulpsycholog_innen zu entlasten.

3. Schulen bei
Projekten unterstützen

Der Bund soll verpflichtende Workshops an Schulen einführen, die zur Prävention von psychischen Problemen, Sensibilisierung und Hilfe für Betroffene dienen. Schulen können vor Ort mithilfe konkreter Projekte echte Veränderungen anstoßen.  

2. Mentale Gesundheit als Teil des Lehrplans

Psychische Gesundheit sollte auch im regulären Lehrplan behandelt werden, denn nur so kann eine echte Enttabuisierung stattfinden. Dadurch können Schüler_innen bereits ab der Volksschule auf altersgerechte Art und Weise sensibilisiert werden.

Im Rahmen des Unterrichts sollten den Jugendlichen auch grundlegende Techniken des Selbstschutzes und der Selbsthilfe mitgegeben werden. 

4. Rahmenbedingungen verbessern 

Langfristig braucht es deutlich mehr ausgebildete Fachkräfte in den Schulen. Die Rahmenbedingungen für eine deutliche Personalerhöhung bei Schulpsycholog_innen und Schulsozialarbeiter_innen muss – in Kooperation mit den Bundesländern – zeitnah geschaffen werden.

Außerdem muss endlich die vollständige Kostenübernahme von Psychotherapiekosten durch die Krankenkasse umgesetzt werden.

 Unterstützer_innen 

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Yannick

Shetty

Abgeordneter zum Nationalrat

NEOS

Jugendsprecher

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Martina Künsberg Sarre

Abgeordnete zum Nationalrat

NEOS

Bildungssprecherin

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Fiona

Fiedler

Abgeordnete zum Nationalrat

NEOS 

Gesundheitssprecherin